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Tagesheim der St.-Ursula-Schulen und Mittagsbetreuung |
| Einen Aufnahmeantrag für das Tagesheim sowie ein Informationsblatt finden Sie im Service-Teil der Gymnasium-Homepage. |
1. Zielsetzung und Vorzüge:
Das Tagesheim ist ein wesentlicher Vorzug der Hohenburg-Schulen. Mit dieser Einrichtung tragen wir den familiären Verhältnissen der Gegenwart Rechnung und bieten unsere Hilfe bei den vielfältigen Schwierigkeiten hinsichtlich der Betreuung von Kindern am Nachmittag an.
Gerade für die Schülerinnen in den Unterstufenklassen wird mit dem Tagesheim ein Tagesrhythmus eingeübt, bei dem die körperliche und geistige Rekreation (Essen, Freizeit, Ruhe, Sport) ebenso zum Tragen kommt wie die unumgängliche Übung des Vormittagspensums (Hausaufgaben).
Weiterhin ist das Gemeinschaftserlebnis unter gleichaltrigen Mädchen als Vorzug des Tagesheims zu betrachten und nicht zuletzt die Möglichkeit bei Problemen schulischer Art eine Fachkraft (bei uns sind das Lehrkräfte, die vormittags im Unterricht eingesetzt sind, sowie Oberstufen-Schülerinnen) zu Rate ziehen zu können.
2. Tagesablauf:
Die Tagesheim-Betreuung durch Lehrkräfte sowie durch Schülerinnen der Oberstufe beginnt nach Ende des vormittaglichen Unterrichts um 12.50 Uhr. Für die Unterstufenschülerinnen mit Nachmittagsunterricht beginnt die Mittagspause schon um 12:05 Uhr.
Ab 13.00 Uhr wird nach dem gemeinsamen Tischgebet das warme Mittagessen, das von einer Service-Firma geliefert wird, im Speisesaal eingenommen.
Von 13.20 Uhr bis 13.45 Uhr ist die 1. Freizeit, die zum Teil gestaltet, jedenfalls beaufsichtigt wird. Es gibt einen eigenen Tagesheim-Aufenthaltsraum.
Von 13.45 Uhr bis 14.45 Uhr schließt sich die 1. Studierzeit an, bei der das eigenständige und stille Arbeiten betont wird. Als Studierzimmer haben wir inzwischen eigene Räume eingerichtet.
Von 14.45 Uhr bis 15.00 Uhr sollen sich die Schülerinnen in der 2. Freizeit möglichst durch körperliche Aktivitäten erholen. Dazu dienen vor allem die Aula und das weitläufige Schlossgelände.
Von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr folgt die 2. Studierzeit. Auch da herrscht grundsätzlich Ruhe, aber es sind Nachfragen bei der betreuenden Lehrkraft und der Hilfskraft sowie auch gemeinsames Arbeiten möglich.
Nach zwei Stunden nachmittäglicher Studierzeit sollten die Hausaufgaben fertig und der Abend frei sein.
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag |
| Frau Kufner | Herr Pinzl | Herr Rauch/Frau Goedicke | Frau Wittreich |
4. Die monatlichen Kosten:
Für Verpflegung und Betreuung an vier Nachmittagen in der Woche beträgt die monatliche Gebühr, die 11-mal im Schuljahr per Lastschrift eingezogen wird,